Die schwangere Leherin

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Die schwangere LeherinDer September nahte und das hieß für meinen Sohn sich langsam auf das kommende Schuljahr vorzubereiten. Für mich aber genauso, verbunden mit jeder Menge Stess. Eine neue Schultasche muste her und jede Menge neuer Schulhefte inclusive Schulbücher. Ich bin allein erziehend. Meine Frau war vor zwei Jahren bei einem Verkehrsunfall getötet worden. Seitdem versuchte ich stark zu sein und Lukas ein sorgloses Leben zu geben und ihm eine perspektive für seinen Weg zu zeigen.Von einem Laden zum anderen und am Ende darauf hoffen das es das richtige ist und man nichts vergessen hat. Abends saß ich auf der Couch und überprüfte noch mal alles. Nichts vergessen. Wir hatten alles gekauft was wir brauchten. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Das neue Schuljahr konnte also kommen und Lukas, mein Sohn, freute sich schon. Ich war wie gerädert und entspannte bei einem Bier und sehr spannenden Dokumention über die Antike Stadt Petra. Eine Woche später war es dann soweit und das neue Schuljahr begann, begleitet mit den besten Wünschen und der Hoffnung das einen das Halbjahreszeugnis nicht in Panik geraten ließ. Was die Panik anbetraf, brauchte ich mir bei Lukas keine Sorgen machen. Er ist ein fleißiger Schüler, der sicherlich noch potntial hatte ,es aber nicht nutzte oder zu wenig. Nach den ersten vier Wochen wurden die Eltern zu einem Elternabend in die Schule gebeten. Ich machte etwas früher Feierabend und war zum Glück nicht der letzte der in Klassenraum erschien. Ich nahm auf einem der viel zu kleinen Stühle Platz und hoffte darauf später wieder aufstehen zu können. Mit einer viel zu großen Umhängetasche betrat eine junge Frau von vielleicht 28 Jahren das Klassenzimmer. Sie hatte hellbraune schulterlange Haare und sie war vielleicht einen Meter siebzig groß. Was allerdings am meisten meine Aufmerksamkeit erregte, war ihr unübersehbare Schwangerschatfsbauch. Der war so schön rund und prall, das ihre Bluse gerademal so darüber passte. Ich schätzte das sie im siebten Monat war. Sie stellte sich kurz vor und kam recht zügig zum eigentlichen Thema, was mir sehr gefiel, weil es mich hoffen ließ das es nicht allzu lange dauern würde. So richtig konnte ich mich nicht auf das konzentrieren, was sie sagte. Ich war zu sehr war ich damit beschäftigt den Anblick ihres Bauches zu genießen und mir vorzustellen wie groß ihre Milchtitten sind, die ihr Dekolleté mehr als nur wunderschön betonten. Ich erinnerte mich an meine Frau als sie damals mit Lukas schwanger war und ich nicht nur geil wurde wenn ich ihren Bauch sah, sondern auch auf ihre Milchtitten die ,wenn ich länger an ihren Nippeln gesaugt hatte, Milch gaben. Nicht zu vergessen ihre geschwollenen Schamlippen die beim ficken meinen Schwanz zusätzlich stimulierten. Plötzlich wurde ich durch einen lautes Geräusch aus meinen Gedanken gerissen. Mir war mein Rucksack aus den Händen entglitten und samt des darin befindlichen Einkaufes zu Boden gefallen. Für noch mehr Aufmerksamkeit kann schon fast nicht mehr sorgen Sämtliche Augenpaare waren auf mich gerichtet. Mir war das furchtbar peinlich und entschuldigte mich. Schnell hob ich meinen Rucksack stellte ihn auf einen freien Stuhl und setzte mich wieder gerade hin. Ich war bestimmt ganz rot im Gesicht und versuchte mich wieder zu beruhigen.Kurze Zeit später war der Elternabend vorbei. Ich wollte gerade den Raum verlassen, als mich Frau Ziehm darum bat mit mir reden zu dürfen.”Ich möchte mit ihnen über Lukas reden.””Ja. Gibt es Probleme?””Nein das ist es nicht. Er ist sehr fleißig und neugierig, aber er spricht immer nur von Ihnen. Warum nie von seiner Mutter?””Meine Frau ist tot. Vor zwei Jahren bei einem Verkehrsunfall…””Tut mir leid. Das wußte ich nicht. Verzeihen sie mir. Bitte!””Schon gut. Machen sie sich da keine Gedanken.””Ich versuche die Eltern meiner Schüler gerade kennen zu lenen.””Ist Teil ihres Berufes.”Wir redeten eine ganze Weile miteinader und unser Gespräch wurde immer persönlicher. Jeder erzählte von sich. Ich hatte eine Flasche Wein gekauft, die eigentlich für was anderes gedacht war, ankara escort und öffnete sie. Aus Plastikbechern die Natalie (so heißt sie mit Vornamen) noch im Schrank hatte. Wir hatten uns viel zu erzählen und es war als würden wir uns schon ewig kennen. Denn meisten Wein mußte ich trinken, weil sie natürlich nur sehr wenig trank. Nach einer etwa einer viertel Flasche hatte ich aber genug. Ich brachte sie noch zu ihrem Auto und wollte mich einfach nur verabschieden, als sie mich unvermittelt umarmte und ich ihren runden, festen Bauch an mir spürte. Ich spürte wie sich in meiner Hose etwas tat. Es war noch angenehm warm draußen und sie hatte nur eine leichte Jacke an, die sie offen gelassen hatte und ich ein Blick auf ihre Milchtitten nicht lassen konnte. “Ich ruf dich an Jonathan.” “Mach das. Schlaf gut Natalie.”Nach drei Wochen meldete sie sich tatsächlich bei mir. Wir verabredeten uns für den Freitagabend. Das war ganz günstig, denn Lukas war bei seiner Oma. Ich konnte es kaum erwarten. Am Donnerstagabend gab ich mir noch mehr Mühe beim Sauber machen. Aufgeregt wie ein Teenager kam ich Freitagabend nach Hause. Gegen neunzehn Uhr klingelte es. Ich öffnete und Natalie sah mich lächelnd an. “Komm rein.””Danke für die Einladung””Naja, einne richtige Einladung war das ja nun nicht. Eine Verabredung.””Du bist doof.””Ich weiß.” und grinste. Sie nahm auf dem Sofa Platz und streichelte ihren dicken Bauch. “In welchem Monat bist du eigentlich?” ,fragte ich während ich in der Küche stand und uns was zu essen kochte. Mit Gurken oder ähnlichem hätte ich allerdings mehr Erfolg gehabt. Es wurde dennoch ein schönes Essen und Natalie war total begeistert. “Mein Freund kann das nicht. Der ist zu doof zum kochen.””Man muß auch Interesse dafür haben.”, meinte ich.Natalie blieb dabei ,das ihr Freund zu doof dafür sei. Na gut, dann von mir aus. Wir hatten es uns auf der Couch bequem gemacht, als Natalie anfing mir ihr Herz über ihren Freund auszuschütten. Darüber das er kein Interesse an Sex mit Ihr hätte und sie es zwar immer wieder versuchte ,letztlich aber immer wieder mit ihren Versuchen gescheitert sei.”Nimmst du dann einen Dildo?”, ich war da immer offen und auch mit meiner Frau hab ich offen über solche Dinge gesprochen.”Ja. Was soll ich sonst machen.””Ja hast recht. Blöde Frage.” Ein Schweigen entstand und ein knistern lag in Luft.”Schwangere Frauen sind doch attraktiv….Finde ich.””Das hab ich dir angesehen.””Wann?” Ich wurde rot und fühlte mich plötzlich ertappt.”Beim Elternabend. So wie du mich angesehen hat.””Tut mir leid.”Sie nahm meine Hand und lagte sie auf ihren Bauch. Ich sah sie an. Sie lächelte nur. Da ahnte ich was sie vielleicht wollte. Ich wurde mutiger und fuhr mit meiner Hand hoch zu ihren Milchtitten. Sie lächelte und ließ mich gewähren. Ich streichelte über ihre Milchtitten. In meiner Hose regte es sich. Kam ich meinen Fantasien wieder näher und komme wieder dazu eine Schwangere Fotze zu ficken und die Milch aus ihren Milchtitten zu saugen. Ich legte meinen Arm um ihre Schultern, zog sie zu mir heran.”Küss mich.”Ich drückte ihr meine Lippen auf ihre. Schnell wurde daraus ein intensiver Zungenkuß. Sie zog mir das Hemd über den Kopf ,ich hatte ihr die Bluse aufgeknöpft und streifte sie über ihre Arme. Sie hatte keinen BH an. Offen, prall und rund lagen ihren Titten vor mir. Ich war begeistert von diesem Anblick. Ich leckte über ihre Nippel ,die sich steil aufrichteten. Dann umfasste ich ihre ihre Titten knetete sie sanft aber bestimmt und saugte an ihren Nippeln. “Melk mich!” ,forderte sie. Das ließ ich mich mir nich zweimal sagen und half ihr auf die Knie. Ich holte aud der Küche eine Schüssel und stellte sie unter ihre Milchtitten. Ich stimulierte ihre Nippel und saugte an ihnen. Das war ein so unglaublich geiles Gefühl. Mein Schwanz platzte fast vor Geilheit. Die ergoß sich in dünnen strahlen in die Schüssel. Ich wechselte von der einen Titte zu anderen. “Das machst du gut. Du geile Sau.” Sie grinste mich an.”Hab offensitlich ein Gefühl dafür Stuten zu melken.””Hast du.” ,bestätigte sie mir und warf einen Blick in inzwischen fast viertel volle Schüssel,:”Ist ja doch eine ganze Menge zusammen gekommen.”, stellte sie fest.”Stimmt. Eine ordentliche Portion.” Natalie drehte sich und kam auf der Couch in die Sitzposition. Ich setzte mich auf ihren Schoß. Wir küssten uns. Meine Hände erkundeten diesen schönen, schwangeren Körper und diese geilen Milchtitten. Natalie machte sich währenddessen an meiner Hose zu schaffen. “Zieh sie aus. Runter damit.” ,forderte sie mich auf und half mir dabei meine Jeans loszuwerden. Mein harter Schwanz sprang aus der Hose. Ich hatte Schwanz und Sack vorher schön glatt rasiert und hoffte das es Natalie gefallen würde. Einen Moment betrachtete sie meinen Schwanz der sich ihr entgegen streckte. “Geiler Schwanz.”, stellte sie fest und wollte ihn sich gerade schnappen. Ich hielt sie davon ab. Mich hatte die ganze Zeit ein Gedanke nicht losgelassen und den wollte ich jetzt unbedingt umsetzen. Mal sehen wie sie reagiert, ging es mir durch den Kopf. Ich nahm die Schüssel mit Ihrer Milch und tauchte meinen Schwanz hinein, stellte die Schüssel auf den Tisch und sagte:” Jetzt darfst du.””Du bist echt eine geile Sau.”, grinste mich an und nahm meinen Schwanz,ohne lange zu zögern zischen ihre Lippen. Was für ein herrliches Gefühl. Natalie konnte blasen wie eine Göttin, so jedenfalls fühlte es sich an. Sie saugte ihn fast ganz hinein in ihren Mund, aber der Drang würgen zu müssen ließ das Vorhaben schnell beenden. Das war überhaupt nicht schlimm, auch weil ich es von ihr nicht erwartete das sie es tat. Mir reichte es schon wie sie mir den Schwanz blies. Ihre Hand knetete sanft meine Eier. “Leck auch an meinen Eiern.”Sie saugte und leckte an ihnen. Das war himmlisch und ich musste echt aufpassen, das ich nicht abspritzte. Zwischen durch musste ich sie ein bisschen bremsen. Sie hatte nebenbei ihre Jeans aufgeknöpft und versuchte sie runter zu ziehen, ohne dabei mit dem blasen aufzuhören. Der Versuch schlug fehl. Ich half ihr die Hose auszuziehen und da sie sowieso gerade stand und die Aussicht gerade nicht besser hätte sein können. Ich hockte vor ihr um sie die Hose ganz loszuwerden. Durch den dünnen Stoff ihres Höschens konnte ich ihre geschwollene Muschi erkennen. Was für ein geiler Anblick. Mit zwei Fingern strichelte ich über ihre Schamlippen. Natalie genoß die Berührung, jedenfalls stieß sie einen leisen Seufzer aus, als ich sie berührte. Ich zog ihr das Höschen runter. Natalie setzte sich, rutschte ein Stück nach vorn damit ich besser an ihre Muschi kam. “Leck mich süßer. Leck mir das Fötzchen.”, spreitzte die Beine und drückte meien Kopf zwischen ihre Schenkel. Ein süßlich-säuerlicher Duft strömte mit entgegen. Ich ließ meine Zunge durch ihre Spalte gleiten, umkreiste ihre Kitzler, was sie zu einem lustvollen Stöhnen veranlasste. Meine Lippen küssten die innen Seiten ihrer Schenkel. Leckte über Schamlippen und ließ meine Zunge in ihre Lustgrotte rutschen. Natalie wand sich und her. “Los du Sau leck deine Stute. Mach weiter. Gott ist das geil.” Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und ließ meine Zunge ihren Kitzler umkreisen. Natalie stieß einen spitzen Schrei aus.”Weiter,weiter! Ja leck mich.” Während meine Zunge weiter ihren Kitzler bearbeitete, steckte ich zwei Finger ihre inzwischen pitschnasse Lustgrotte. Ich mußte mich nicht wirklich anstrengend die Finger reinzuschieben, das ging ganz von selbst. Natalie warf den Kopf hin und her. Knetete und saugte an ihren Titten. Langsam bewegte ich die Finger in ihrer Fotze rein und raus. “Gott tut das gut. Jaaa …mmmhhh…scheiße….ohh ist das geil.””Deine Fotze ist der Hammer.”, entfuhr es mir. “Endlich sagt das mal einer.” Ich richtete mich auf, gab ihr einen langen Kuss. “Gib mir deinen Schwanz du Sau.”Ich nahm wieder die Schüssel vom Tisch und steckte meinen Schwanz in ihre Milch.”Bitte.” und hielt ihn ihr hin. Auch diesmal nahm sie ihn in den Mund ohne lange zu zögern. Schnell hatte mein Schwanz wieder volle größe erreicht. Natalie saugte an meinem Schwanz als gäbe es kein morgen. Es störte Natalie offenbar wirklich nicht, das ich meinen Schwanz zuvor in ihrer Milch gebader hatte. Ich hatte einer meiner Fantasien die ich schon so lange hatte ausprobiert und es hatte funktioniert. Ich war echt begeistert, vor allem von Natalie die kein Problem damit zu haben schien. Sie saugte gerade wie wild an meinen Eiern. Ich hätte platzen können vor Geilheit. “Das ist himmlisch wie du mir den Schwanz bläst.” Natalie sah mich an, lächelte kurz und ließ ihre Zunge um meine Eichel wandern. Saugte leicht an ihr und ließ ihre Zunge über den kleinen Schlitz gleiten. Natalie war echt perfekt. “Ich will dich ficken.””Mach doch süßer.” ,legte sich auf die Couch und spreitzte ihre Beine. Bevor ich es allerdings tat, mußte ich noch einmal diesen sexy Anblick genießen. Länger konnte ich dann doch nicht warten und schob ihr meinen Schwanz in ihre geile Fotze. Sie stöhnte leise auf als ich langsam anfing mich zu bewegen. Ihr Bauch geriet in Bewegung und Ihre Titten klatschten auf ihren Bauch. Ich genoß das Gefühl wie ihre geschwollenen Schamlippen meinen Schwanz zusätzlich stimulierten. Das machte mich noch geiler als ich es ohnehin schon war. Natalie verdrehte die Augen und genoß meine Stöße.”Treib es nich zu heftig bitte.” ,Natalie sah mich an.”Ja na klar. Aber sag mir bitte wenn für dich unangenehm wird oder gib mir ein zeichen.””Da kannst du dich drauf verlassen.” Ich genoß jeden einzelnen Millimeter ihrer feuchten Fotze. Natalie stöhnte bei jedem meiner Stöße lustvoll auf. Nie im Leben hätte ich daran geglaubt je wieder eine schwangere Frau zu ficken, aber manchmal werden Träume wahr. Ich verstärkte meine Stöße. Ich wollte ihre Fotze zum glühen bringen. Natalie ließ es zu das ich stärker zustieß. Sie spreitzte ihre Beine sogar noch etwas weiter. Es würde mich nicht wundern, wenn meine Nachbarn mich morgen fragen würden, was ich gemacht habe, so laut stöhnten wir beide um die Wette. Natalie zog meinen Schwanz raus, drehte sich einmal und kniete jetzt auf der Couch. Ich rieb ihre Fotze und meinen Schwanz mit ihrer Milch ein, ließ meinen Schwanz durch ihre Fotzenspalte gleiten. Langsam ließ ich meinen Schwanz wieder in ihre Fotze gleiten, genoß einen Moment einfach in ihr zu sein. Dann fing wieder an ihr meinen Schwanz in die Fotze zu stoßen. Ich sah wie ihre Milchtitten im Rhytmus meiner Stöße hin und her schwangen. Das sah so geil aus. Ich beugte mich etwas vor und knetete ihre Titten. “Ohja, knete mir die Euter.”, stöhnte Natalie und mit hin und her wippenden Bewegungen fickte sie sich selbst. Ich hielt einfach still und konnte mich ganz ihren Titten widmen. Als ich dann anfing zurück zu stoßen ,hatte sie gleich mehr von meinem Schwanz. Meine Hände ließen ihre Titten los ,streichelten ihren dicken Bauch ,über ihren festen,runden Arsch. Ich nahm die Schüssel mit ihrer Milch umd ließ etwas über ihren Arsch laufen. Etwas Milch lief durch ihre Arschspalte und landete auf meinem Schwanz, den ich ihr genüßlich wieder in die Fotze schob. Nach einigen Stößen spürte ich dieses angenehme ziehen in der Leistengegend. Ich wollte noch etwas hinaus zögern und hielt zwischendurch inne. Kurz nachdem ich wieder angefangen hatte ,konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze. Natalie drehte sich auf den Rücken. Ich wichste mir noch kurz meinen Schwanz und im hohen Bogen schoß mein Sperma auf ihre Titten und ihren Bauch. Ich stöhnte dabei laut auf. Das war der geilste Orgasmus den ich seit langem hatte. Natalie strahlte mich an. Sie verrieb mein Sperma auf ihrem Körper. “Meine neue Körpercreme.”, sagte sie grinsend. “Ist aber nicht käuflich.” ,erwiderte ich. “Stimmt, aber sexy.” Lange her das das eine Frau zu mir gesagt hat. “Du bist sexy. Süße geile Stute.” ,und drückte ihr einen festen Kuß auf die Lippen. Eine ganze Weile saßen wir eng aneinander gekuschelt auf der Couch, bevor wir uns dazu entscheiden konnten duschen zu gehen. Jeder wusch den anderen. Dann ließen wir den Abend bei einem kleinen Glas Wein den Abend ausklingen. Kurz vor Mitternacht verabschiedete sich Natalie und versprach das sie sich melden würde…..Soviel sei verraten: Sie tat es.

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