Die Kopfgeldfickerin (Teil 1 – 3)

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Die Kopfgeldfickerin (Teil 1 – 3)Das mein Raumschiff die Form eines Gliedes hat ist ein merkwürdiger und doch passender Zufall. So, als hätte das Schicksal mehrere Begebenheiten gut zusammengewürfelt. Ich habe es von einem warzig verhornten Typen auf Kardoc5. Wir hatten eine wilde, trunkene Nacht mit viel Konkensuppe und am Morgen bemerkte ich, dass er tot war. Kein Herzschlag, kein Atemgeräusch und ein unnatürlich schmerzverzehrtes Gesicht. „Herzinfarkt“ konstatierte ich und erinnerte mich vage, dass er mich sehr intensiv beim Reiten angesehen hatte. Zuerst hat er sich noch um meine Brüste gekümmert, aber dann ließ er nach. Nach meinem Orgasmus habe ich mich von ihm gerollt und bin eingeschlafen. Hab ich ihn totgeritten oder passierte es danach?In Zusammenhang mit diesem Tod durfte ich nicht gebracht werden. Man suchte mich auf mehreren Nachbarplaneten und meine falsche Identität hätte keiner vollen Prüfung standgehalten. Ich musste also schleunigst den Planeten verlassen. Mit meinem eigenen Raumschiff ging es nicht. Es wurde gerade aufwendig repariert und ich kam für mindestens eine Woche nicht mehr in seine Nähe. Zudem war es schon recht abgereist. Vorne am Cockpit gab es mehrere Beulen und Löcher und die Elektronik beschränkte sich auf das Nötigste. Im Grunde wurde das Raumschiff nur noch von Millionen Roboterameisen zusammengehalten. Bei jeder Landung und jedem Start fielen mehrere davon wieder ab. Und das wurde jetzt extrem teuer aufgefrischt. Im Flur des Toten lag der Navigationshandschuh der mich verführerisch anglänzte. Ich entschied mich in einem Sekundenbruchteil, zog ihn über und warf meinen Handschuh und somit mein Schiff eine Straße weiter in ein Kotlutschtier. Kotlutschtiere sind nicht meins. Es sind gezüchtete Wesen, die den Stuhlgang aus dem Darm ziehen und sofort ohne Rückstände verwerten. Auf ganz Kardoc gibt es keinerlei Kanalisation und keine Bewohner mit Verstopfungsproblemen. Die Säure in diesen Tieren ist so extrem, dass ich mir sicher war, meinen Handschuh somit vollkommen verschwinden zu lassen. Und nun bin ich mehrere Lichtjahre von Kardoc5 entfernt und befinde mich mitten in der Dunkelheit des Alls. Ein Gebiet größter Sternenarmut in dem die Lichter meines Penisraumschiffs irgendwie unwirklich erscheinen. Hier warte ich schon seit zwei Tagen und werde langsam ungeduldig. Gebucht wurde ich durch Lichtsignatur. Ich habe keinerlei Ahnung, wer mich da engagiert hat, aber die Bezahlung hat mir sofort ein Pulsieren in die Vagina getrieben. Dieses lässt Stunde für Stunde nach. Hier im Nichts vermute ich keinen Hinterhalt, aber trotzdem habe ich eine unangenehme, innere Unruhe, die nichts Gutes verspricht. Ich gebe dem Auftraggeber noch einen Tag.2Jetzt am Abend verstehe ich diesen Treffpunkt. Es gibt Wissenschaftler, die meinen, dass diese planetenfreien, sternarmen Wüsten nicht natürlichen Ursprungs sind. Viel mehr soll es eine dimensionsüberlappende Leere sein, die Dimensionssprünge zulässt. Und ich glaube, ich habe soeben den Beweis dieser These erlebt. Neben dem Penisraumschiff ist in einem Wimpernschlag ein riesiges, unebenes Steingebilde erschienen. Ein Brummen zieht sich durch mein Schiff und mich. Wahrscheinlich werde ich gerade gescannt. Irgendwas passiert mit meinem Körper. Eine energetische Welle durchzieht mich. Alles kribbelt, meine Armhaare tanzen, mir dreht sich der Magen um und ich sehe kleine Blitze. Meine Kopfschmerzen sind auch weg. Gerade eben hatte ich noch welche. Was ist das? Ich fühl mich so…, ach, ich fühl mich eigentlich gut. Ja, irgendwie verbessert sich gerade mein Zustand. Ich fühle mich stark, voller Energie und spüre nun meinen gesamten Körper. Meine Brustwarzen werden härter, meine Vagina sondert den ersten Lustsaft ab und ja, ich bin geil. Ein paar Finger gehen durch meine Uniform unter meinen Slip und tasten nach der haarigen Feuchte. Wie automatisiert nehme ich dieselben Finger zu meinen Lippen und koste meine Geilheit. Warum bin ich jetzt alleine? Dann wird mir schwarz vor Augen. Als ich meine Augen wieder öffne liege ich am Boden. Ich bin vollkommen nackt und alles um mich herum ist nass und klebrig. Das ist Blut. Ich stelle mich hin. Es ist mein Blut. Es kommt aus meiner Vagina. Was ist hier passiert? Ich habe keinerlei Schmerzen, aber die Lache auf dem Boden ist immens. Wer soviel verliert der muss Schmerzen haben oder tot sein. Erst kommt die Vermutung und dann der Blick nach außen. Das Steingebilde ist fort.Ich blicke mich um und setze vorsichtig einen Fuß vor den anderen. Bin weder wacklig auf den Beinen, noch ist mir schwindelig. Nur das Geräusch des tropfenden Blutes ist zu hören. Auf dem Steuerelement liegt ein blinkender Kommunikationswürfel. Es ist nicht meiner. Jemand war hier. Ich aktiviere ihn.3.Ein kurzer Blitz durchzuckt mich und ich befinde mich in einer steinernen Höhle. Ich spüre meinen Körper nicht, vollkommene Stille und vor mir auf dem Boden liegt ein Dackel. Wahrscheinlich ist er tot. Es hängen mehrere Wurzelstränge aus seinem geöffneten Bauchraum. Wenn es denn Wurzelstränge sind. Als ich darauf zugehen will, merke ich, dass ich eher schwebe. Ich bin nicht hier und doch bin ich es irgendwie. Kurz bevor ich das Fell des Hundes berühre, springt dieser auf einmal auf, schüttelt sich und ich sehe, dass er denizli escort auf den Wurzeln steht und seine Beinchen ungebraucht an ihm herunterhängen. „Wir haben eine Form der Erscheinung gewählt, die Dir bekannt ist. Deine Fähigkeiten und Dein unstetes Leben sind uns bekannt. Nur Du kommst für unseren Auftrag in Frage. Es geht um die Auslöschung unserer Dimension. Keine Angst: Mit deiner hat es nichts zu tun und nimmt keinen Einfluss darauf. Nun ist Deine Vagina Deine größte Waffe. Wir haben diese umfunktioniert und auch Deine Brüste bearbeitet. Mehr wird Dir die Erfahrung zeigen. Dein Raumschiff ist auf Dein Ziel programmiert. Am Ende Deines Auftrages können wir Deine Geschlechtsteile wieder auf Normalzustand rücksetzen.“Und genau in dem Moment, in dem ich geschockt darauf antworten und protestieren wollte, gab es einen erneuten Blitz und ich stand vor dem Würfel und zitterte. Was war das gerade? Was hatten sie mir da in die Vagina getan? Und wieso hatte ich jetzt diese ausdruckslosen, toten Dackelaugen im Kopf? Ein Blick auf den Bordcomputer zeigt mir wo es hinging. Beziehungsweise zeigt es mir die Richtung. In meinem Planetenverzeichnis gibt es keinerlei Informationen zu diesem Areal. Gleichzeitig meldet mir mein Navigationshandschuh eine Zunahme meines virtuellen Kontos. Soviel Geld hatte ich noch nie drauf und irgendwie weiß ich, dass es nur die Anzahlung ist. Aber Moment, wieso weiß ich das? Darüber hatte der Wurzeldackel nicht gesprochen. Man hat mir wohl IntuitivPunkte in mein Gehirn gewoben. Botschaften im Unterbewusstsein, die ins Bewusstsein ploppen, wenn es nötig ist.Das Blut aus meiner Vagina tropft nicht mehr. Ich setze Kurs und ziehe mich wieder an. Meine Brüste fühlen sich härter an. Ich kann keinerlei Implantat erfühlen, aber das Fleisch ist fester. Ich habe einen langen Weg vor mir.

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